Das Arbeiten mit Acrylfarben fand ich zu Beginn begrenzt. Das Material war mir zu streng in eine Richtung weisend: Acryl muss grell sein, schreiend! Passen da meine Naturdarstellungen dazu? Außerdem gilt das Material gemeinhin als schnelltrocknend, was bei meiner genauen Arbeitsweise nicht sehr förderlich ist.
Da lockte mich die Ölmalerei mehr, da das Material über lange Zeit hin mehr Möglichkeit des Verarbeitens bietet. Leider nahm die Ölmalerei in der Wohnung zu sehr olfaktorischen Raum ein und so suchte ich wieder nach einer Alternative. Es musste ein Versuch her.
Heute arbeite ich gerne mit Acrylfarben, nutze ihre Vorzüge auf meine Art und Weise, dämpfe schreiende Grelligkeit wenn ich es für notwendig erachte und strecke die Trocknungszeit mit diversen Hilfsmittel aus.
Da lockte mich die Ölmalerei mehr, da das Material über lange Zeit hin mehr Möglichkeit des Verarbeitens bietet. Leider nahm die Ölmalerei in der Wohnung zu sehr olfaktorischen Raum ein und so suchte ich wieder nach einer Alternative. Es musste ein Versuch her.
Heute arbeite ich gerne mit Acrylfarben, nutze ihre Vorzüge auf meine Art und Weise, dämpfe schreiende Grelligkeit wenn ich es für notwendig erachte und strecke die Trocknungszeit mit diversen Hilfsmittel aus.




